Nürburgring: Aufsichtsrat weist Vorwürfe zurück - Kein Angebot von F1-Boss Ecclestone?
Nürburg. Der ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende der Nürburgring GmbH, Ernst Schwanhold, hat Berichte über ein günstiges Angebot von Formel-1-Chef Bernie Ecclestone für Rennen am Nürburgring zurückgewiesen.
„Es gab entgegen diesen Darstellungen kein Angebot von Bernie Ecclestone an die Nürburgring GmbH“, teilte er in Nürburg mit. In Aufsichtsratsunterlagen seien lediglich Überlegungen der Geschäftsführung wiedergegeben.
Die „Allgemeine Zeitung“ hatte berichtet, dass der damalige Ring-Geschäftsführer Walter Kafitz dem Aufsichtsrat der größtenteils landeseigenen Nürburgring GmbH am 25. August 2009 das Angebot des Formel-1-Chefvermarkters Bernie Ecclestone mit Konditionen ähnlich denen des Hockenheimrings vorgestellt habe. Auf die Chance sei jedoch verzichtet worden.
Nach den Worten von Schwanhold sei die damalige Geschäftsführung ausdrücklich nicht zu Verhandlungen über Formel-1-Rennen autorisiert gewesen.




















Diesen Artikel versenden