Kleines Budget, aber hohe Qualität: Auch mit kleinen finanziellen Mitteln hat das Cine-Koblenz-Team mit seinen Produktionen in den vergangenen Jahren Großes auf die Beine gestellt. Und auch der neueste Streifen wird da keine Ausnahme machen. Am Samstag wurde gedreht.
Foto: Annette Hoppen
Hoppen
Koblenz/Region - Ein Anwalt als Regisseur und Kameramann, eine Bankkauffrau als Regieassistentinund der Tontechniker wacht ansonsten über die Elektrik auf der Festung Ehrenbreitstein: Die Kinomannschaft, die nahe Rhens einige der letzten Szenen von "Tatort Koblenz - die Juwelen von Lenné" dreht, klingt nicht nur laienhaft, sie ist es auch und produziert den Film mit einem kleinen Budget. Geringe Qualität produziert sie indes nicht.
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Koblenz/Region – Ein Anwalt als Regisseur und Kameramann, eine Bankkauffrau als Regieassistentin, der Tontechniker wacht ansonsten über die Elektrik auf der Festung Ehrenbreitstein, und die Statisten verdienen ihr Geld unter anderem bei der Energieversorgung Mittelrhein und in der Tourismusbranche: Die Kinomannschaft, die am Samstagmorgen nahe Rhens einige der letzten Szenen von „Tatort Koblenz – die Juwelen von Lenné“ dreht, klingt nicht nur ...