„Bulle" und „Landei" ermitteln wieder in der Eifel
Monreal - Mord in Monreal? In dem schmucken Fachwerkdorf in der Eifel beginnen in Kürze die Dreharbeiten zu einer Krimikömodie. Das Filmteam ist schon zum zweiten Mal in der kleinen Gemeinde. Der erste Teil des Fernsehfilms hatte nicht nur während des Drehs für Trubel und viele Besucher gesorgt.
Das Verbrechen lauert überall, und bald schon wieder in Monreal (Kreis Mayen-Koblenz). Doch nur rein fiktiv: Nach dem Erfolg der SWR-Krimikomödie „Der Bulle und das Landei" plant die Produktionsfirma eine Fortsetzung des Fernsehfilms. Mit den Dreharbeiten in dem historischen Fachwerk-Ort will Polyphon Südwest am 5. Oktober beginnen.
Der Krimi um den Macho-Großstadtpolizist Killmer (Uwe Ochsenknecht) und seine provinzielle Kollegin Kati Biver (Diana Amft) war in diesem Jahr der bislang erfolgreichste Film des SWR. Wie bei der ersten Produktion werden die Fernsehleute mehrere Wochen in der Eifel zu Gast sein. Schon jetzt schaut sich das Team in der Gemeinde um und bereitet den Dreh vor.
„Nahezu alle Aufnahmen des Fernsehfilms sollen in Monreal entstehen", betont Herstellungsleiter Norbert Ranft. Neben den Hauptdarstellern Ochsenknecht und Amft werden erneut viele Monrealer als Statisten und Kleindarsteller an dem Filmprojekt beteiligt. Bis zum 5. November sollen die Szenen im Kasten sein.
Details zum Drehbuch wollte die Produktionsfirma noch nicht verraten. Die Vorfreude auf den neuen Film trübt das in der Vordereifel jedoch nicht. Ortsbürgermeister Roland Bartsch und andere Monrealer hatten sich für eine Fortsetzung in ihrem Ort stark gemacht. Nach der Premiere des ersten Films im Mai besuchen mehr Touristen als zuvor den schmucken Ortskern. „Weil der Ortsname nicht verändert wurde, ist unser Bekanntheitsgrad deutlich gestiegen", sagt Bartsch.
Anne Fuhrmann




















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