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  • Spielplatz in Baumholder: Jetzt wird es konkret

    Baumholder. Kreativität und Gemeinschaftssinn bewiesen vergangenes Jahr einige Baumholderer, die in der Hexennacht auf den 1. Mai auf der Weiherwiese eine Baustelle für die "Spielplatzstadt 2030" errichteten. Den Streich griff der städtische Ausschuss für Jugend, Kultur und Sport wenig später auf und fasste den Beschluss, im städtischen Doppelhaushalt 2016/2017 25 000 Euro für den Bau eines Weiherspielplatz bereitzustellen und interessierte Eltern an der Gestaltung zu beteiligen.

    Mit ihrem kreativen Streich in der Hexennacht rannten einige Baumholderer bei der Stadtspitze offene Türen ein. Tatsächlich wird es wohl nicht bis 2030 dauern, bis ein neuer attraktiver Spielplatz auf der Wiese am Weiher entsteht.  Foto: Eric Ruppenthal (Archiv)
    Mit ihrem kreativen Streich in der Hexennacht rannten einige Baumholderer bei der Stadtspitze offene Türen ein. Tatsächlich wird es wohl nicht bis 2030 dauern, bis ein neuer attraktiver Spielplatz auf der Wiese am Weiher entsteht.
    Foto: Eric Ruppenthal (Archiv) - Eric Ruppenthal

    Von unserem Redakteur Michael Fenstermacher

    Nun soll das Projekt konkrete Züge annehmen. Deshalb lädt der Beigeordnete Christian Flohr für Mittwoch, 27. Januar, 19 Uhr, zu einem ersten Treffen in das Alte Rathaus in Baumholder ein, das für alle Interessierten offen ist. "Mit den Initiatoren des Hexenstreiches, die ihre Unterstützung bei Planung, Gestaltung und Bau eines solchen Spielplatzes bekundet hatten, habe ich bereits Gespräche geführt. Dieses Potenzial soll natürlich genutzt und die Bürger von Anfang an bei der Realisierung des Projektes mitgenommen werden", erklärt Flohr im Dialog mit der NZ.

    Durch die Aufnahme Baumholders in das Förderprogramm "Stadtumbau" eröffnen sich ihm zufolge auch neue Möglichkeiten für die Finanzierung des Projekts. Durchaus denkbar sei, dass dann eine höhere Summe für den Spielplatz zur Verfügung steht, als die im Haushalt veranschlagten 25 000 Euro. Die Fragebogenaktion, mit der Bewohner des vorgesehen Fördergebiets beteiligt wurden, ist unterdessen abgeschlossen. Am Dienstag, 2. Februar, soll ab 19 Uhr im Sitzungssaal der VG-Verwaltung der nächste Workshop zum Stadtumbau stattfinden.

    Nach der Realisierung des Spielplatzes sowie der Sanierung des Weihergebäudes und der Neugestaltung des Marktplatzes (die NZ berichtete) könnte in einem weiteren Schritt der Weihervorplatz in den Fokus des Förderprogramms rücken. Eine Option wäre dann der Bau eines seit längerer Zeit angedachten kleinen Skaterparks. "Das ist aber noch reine Zukunftsmusik", betont Flohr.

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