Durchfahrt verboten: Der Radweg entlang der L 121 bleibt vorläufig gesperrt. Die Asphaltdecke muss erneuert werden.
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Denise Hülpüsch
Weißenthurm - Wer mit dem Fahrrad auf dem Radweg entlang der Landesstraße 121 (alte B 9) unterwegs ist, kommt nicht weit. Spätestens auf Höhe des Kernkraftwerks Mülheim-Kärlich heißt es: Durchfahrt verboten. Bereits seit Anfang Juni ist der Weg auf zwei Teilstücken durch Warnbaken und Verbotsschilder gesperrt, weil die Fahrbahn durch hochdrückendes Wurzelwerk stark beschädigt ist. Und das bleibt auch noch den gesamten Winter so, wie jetzt der zuständige Landesbetrieb Mobilität Cochem-Koblenz (LBM) auf Anfrage der Rhein-Zeitung mitteilte.
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Weißenthurm – Wer mit dem Fahrrad auf dem Radweg entlang der Landesstraße 121 (alte B 9) unterwegs ist, kommt nicht weit. Spätestens auf Höhe des Kernkraftwerks Mülheim-Kärlich heißt es: Durchfahrt verboten. Bereits seit Anfang Juni ist der Weg auf zwei Teilstücken durch Warnbaken und Verbotsschilder gesperrt, weil die Fahrbahn durch hochdrückendes Wurzelwerk stark beschädigt ist.