Bad Sobernheim
Auf der Suche nach Geldquellen: Netzwerk für Sobernheims Disibodenberger Kapelle geknüpft
Gegenlicht und seine Wirkung: Auf dem Boden über dem Chor der Disibodenberger Kapelle Sobernheims informierten Gerald Müller (hinten) und Thomas Kohn die Gruppe um Julia Klöckner und Bettina Dickes über die Besonderheiten der Kapelle, etwa die einzigartige Dachstuhl-Konstruktion.
Stefan Munzlinger

Bad Sobernheim - Jahrzehnte schlummerte sie im grün-durchrankten Hinterland, ragte nur wenig aus dem Melsbach-Refugium heraus. Mit dem neuen Fachmarktzentrum zwischen Sobernheims Post- und Pfaffenstraße jedoch rückt die Disibodenberger Kapelle jetzt deutlicher ins Blickfeld – nicht nur von Historikern und Passanten, sondern auch von Politikern. Die Frage der Stunde: Wie kann die 611 Jahre alte Kapelle erhalten, sprich saniert, und später nach und nach vollständig restauriert werden? Welche Quellen, ob bei Kreis, Land, Bund oder gar Europäischer Union, sind anzuzapfen?

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Bad Sobernheim – Jahrzehnte schlummerte sie im grün-durchrankten Hinterland, ragte nur wenig aus dem Melsbach-Refugium heraus. Mit dem neuen Fachmarktzentrum zwischen Sobernheims Post- und Pfaffenstraße jedoch rückt die Disibodenberger Kapelle jetzt deutlicher ins Blickfeld – nicht nur von Historikern und Passanten, sondern auch von Politikern.

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