Mainz
Wenn Parteien kreativ werden oder: Wer hat das beste Wortspiel?

Mainz - Die Kreativität kennt mal wieder keine Grenzen im rheinland-pfälzischen Landtagswahlkampf. Vor allem auf dem Gebiet der Wortspiele tun sich CDU, SPD und Co. diesmal hervor. Ein paar besonders hervorstechende Beispiele:

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Mainz – Die Kreativität kennt mal wieder keine Grenzen im rheinland-pfälzischen Landtagswahlkampf. Vor allem auf dem Gebiet der Wortspiele tun sich CDU, SPD und Co. diesmal hervor. Ein paar besonders hervorstechende Beispiele:

- Die SPD hat zum Schlagwort „PERSBECKTIVE“ gegriffen und es damit bereits als Lacher in die ZDF-Satiresendung „heute-show“ geschafft. Eine SPD-Erfindung ist der Begriff nicht, eine Schweizer Namensvetterin von Kurt Beck berät dort im Bildungsberich mit ihrer Firma Persbecktiven.

- Auch die CDU hat sich von ihrem Spitzenpersonal inspirieren lassen. „We want Youlia“ steht auf einigen Wahlkampfartikeln, die für Spitzenkandidatin Julia Klöckner werben.

- Die Grünen haben sich für den Slogan „Auf nach GRÜNland-Pfalz“ entschieden.

Auch auf den Wahlplakaten wird fleißig mit Worten gespielt: Ein Plakat zum Thema Schule trägt den Slogan „Gemeinsam Klasse“. Für die Doppelspitze Eveline Lemke/Daniel Köbler wird mit „Doppelt Spitze!“ geworben.

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