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Metternich/Bubenheim

Hohe Wertschätzung für die Arbeiterwohlfahrt

Auf Einladung der SPD Metternich-Bubenheim referierte der Vorsitzende des Metternicher Ortsvereins über das soziale Engagement für Senioren, Kinder und Hilfesuchende.

Foto: SPD-Ortsverein Metternich-Bubenheim

Marie Jucharcz, Mitglied der Weimarer Nationalversammlung, hat 1919 die „Arbeiterwohlfahrt in der SPD“ als Selbsthilfeeinrichtung gegründet. Heute hat sich die AWO von der engen Bindung an die SPD gelöst und ist eine der vier großen, politisch unabhängigen Wohlfahrtseinrichtungen. Dennoch bestehen traditionell enge Beziehungen zwischen AWO und SPD.

Aus diesem Grund hatte der SPD Ortsverein Metternich-Bubenheim in seine letzte Vorstandssitzung den Vorsitzenden der AWO Koblenz-Metternich, Gerhard Vogt, eingeladen. Er berichtete über die zahlreichen Aktivitäten (Ausflüge, Kurzreisen, Ausstellungsbesuche, Vorträge, Kaffee- und Bingonachmittage), die die AWO für ältere Menschen (nicht nur aus Metternich!) anbietet. Mit diesen geselligen Veranstaltungen zum kleinen Preis sorgt die AWO dafür, dass ältere Menschen Interessantes erleben und nicht allein sein müssen. Die Mitglieder des SPD-Ortsvereins waren beeindruckt von der Breite des Angebots, was spontan zu Neueintritten bei der AWO führte.

Der AWO-Kreisverband betreibt in Koblenz unter anderem das Seniorenzentrum Laubach, das städtische Übernachtungsheim, das Sophie-Schwarzkopf-Haus mit Beratung in schwierigen Lebenslagen, eine Holzwerkstatt, ein Unikate-Kaufhaus mit Second-Hand-Möbeln und bietet in den Ferien Stadtranderholung an.

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