40.000
Aus unserem Archiv
Koblenz

Große Banken, Hochhäuser und Edel-Boutiquen

Die Dr. Zimmermannsche Wirtschaftsschule besichtigte die DZ-Bank in Frankfurt am Main. Die Atmosphäre der Großstadt beeindruckte die Schüler.

Am vergangenen Freitag, 27. April, war es so weit. Die Schüler der HBF HuE 2017 besuchten zusammen mit ihrem Fachlehrer Herrn Geisbüsch die Deutsche Zentralbank der Genossenschaften in Frankfurt am Main. Die DZ-Bank, welche aus 915 Genossenschaftsbanken zur DZ-Gruppe zusammengeschlossen wurde, ist das Zentralinstitut für Volksbanken, Raiffeisenbanken, Sparda-Banken, PSD Banken und weitere Genossenschaftsbanken mit deren 12.000 Geschäftsstellen. Die Bank besitzt 24 Prozent Marktanteil im Bankenmarkt und hat aktuell 18.5 Millionen Mitglieder.

Der Tag begann mit der Zugfahrt mit der Regionalbahn von Koblenz Hbf nach Frankfurt am Main Hbf. Hier wurden wir um 10.30 Uhr im Gebäude „Westendstraße 1 Tower“ der DZ-Bank Gruppe erwartet. Dieses Gebäude ist 208 Meter hoch und besitzt 52 Stockwerke sowie 28 Aufzüge.

Begrüßt wurden wir von Herrn Best (Personalbereichsleiter der DZ-Bank und Verantwortlich für über 5.000 Mitarbeiter Weltweit), Frau Schneider (Ausbildungsleiterin für Kaufleute für Büromanagement) sowie von Herrn Schäfer und der Praktikantin Frau Stappel in einem Seminarraum im 38. Stockwerk.

Nachdem sich die drei Mitarbeiter der DZ-Bank kurz vorgestellt hatten und Herrn Best uns etwas über seinen Werdegang und sein Studium erzählte, haben wir eine kurze Vorstellungsrunde gemacht. In dieser mussten wir uns alle kurz vorstellen, sagen in wie fern wir schon einmal etwas von der DZ-Bank gehört haben und kurz erläutern, warum wir auf einer Wirtschaftsschule sind.

Im Anschluss daran haben wir einen Vortrag über die DZ-Bank gehört, indem uns die Aufgaben und die dazugehörigen Unternehmen gezeigt wurden. Es wurde auch klar, dass die DZ-Bank in Frankfurt an der Spitze aller genossenschaftlichen Banken als Zentralinstitut steht. Außerdem besitzt die DZ-Bank die mehrheitlichen Aktienanteile der Partnerunternehmen, womit sie auch eine Holding-Funktion hat. Im Anschluss an den Vortrag, der im 38. Stock gehalten wurde, machten wir noch eine kleine Rundführung durch die Bank. Hierbei waren wir zuerst im 50. Stock der Bank und konnten dort in 200 Metern Höhe die Aussicht über Frankfurt genießen.

Im Anschluss daran wurde uns noch die neue Kantine gezeigt. Damit war der Rundgang auch schon beendet und wir verabschiedeten uns. Im Anschluss an die Betriebsbesichtigung der DZ-Bank erhielten wir noch die Gelegenheit, eine „Einzelhandelsvergleichsstudie“ zwischen Koblenzer Einzelhandel und dem Frankfurter Einzelhandel durchzuführen. Hierzu gingen wir in kleinen Gruppen durch die Fußgängerzone.

Wir konnten beobachten, dass durch die vielen Banken und die vielen Hochhäuser eine ganz andere Atmosphäre herrscht als bei uns in Koblenz. Dort sind viele „Flagship-Stores“ von bekannten Marken wie zum Beispiel Gucci oder Louis Vuitton. Menschen in Anzügen prägen diese Atmosphäre.

Um 15 Uhr fuhren wir dann wieder pünktlich mit dem Zug zurück nach Koblenz. Eine sehr interessante Betriebsbesichtigung in Frankfurt mit einer Vielzahl neuer Eindrücke ging zu Ende.

Wir von hier - Koblenz & Region
Meistgelesene Artikel