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Was geschah am 8. Januar?
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dpa-infografik. DPA

Tag für Tag gibt es Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, an die erinnert werden soll.

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Berlin (dpa) – Das aktuelle Kalenderblatt für den 8. Januar 2026

Namenstag

Erhard, Gudula, Severin

Historische Daten

2011 – Bei einem Anschlag in Tucson (US-Bundesstaat Arizona) wird die Kongressabgeordnete Gabrielle Giffords durch einen Kopfschuss schwer verletzt. Der Täter erschießt zudem sechs weitere Menschen.

1996 – Beim Absturz eines Transportflugzeuges auf einen Markt in Kinshasa (Zaire/Kongo) werden 279 Marktbesucher und einer der Insassen der offenbar überladenen Maschine getötet.

1996 – Die erste europäische Pop-Hochschule, das «Liverpool Institute for Performing Arts» des Ex-Beatles Paul McCartney, nimmt den Lehrbetrieb auf.

1961 – In einem vom französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle veranlassten Referendum stimmen 69 Prozent der Algerier und 75 Prozent der Franzosen für die Autonomie Algeriens.

1946 – Der Landesverband der Christlich-Soziale Union (CSU) erhält eine Lizenz der amerikanischen Militärregierung. Schon seit Herbst 1945 hatte es in ganz Bayern lokale CSU-Gründungen gegeben.

Geburtstage

1985 – Elisabeth Pähtz (41), deutsche Schachspielerin, trägt seit 2021 als erste deutsche Frau den Titel Schachgroßmeister

1951 – John McTiernan (75), amerikanischer Regisseur («Stirb langsam», «Jagd auf Roter Oktober», «Die Thomas Crown Affäre»)

1937 – Shirley Bassey (89), britische Sängerin («Goldfinger», «Big Spender», «Diamonds are forever»)

1901 – Walter Dirks, deutscher Publizist und Schriftsteller («Die Antwort der Mönche»), Feuilletonist der «Frankfurter Zeitung» 1935-1943, Leiter der Hauptabteilung Kultur des WDR 1956-1967, gest. 1991

Todestage

1996 – François Mitterrand, französischer Politiker, Staatspräsident 1981-1995, geb. 1916

© dpa-infocom, dpa:260107-930-511928/1

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