Zweitligapartie unter Manipulationsverdacht

Frankfurt/Main (dpa). Dreieinhalb Monate nach Bekanntwerden des neuen Fußball-Wettskandals steht eine weitere Zweitligapartie unter Manipulationsverdacht. Der DFB informierte darüber die zuständige Staatsanwaltschaft Bochum. Demnach gab es bei der Begegnung Anfang Februar zwischen 1860 München und Rot Weiss Ahlen einen Hinweis auf eine möglicherweise beabsichtigte Spielmanipulation. Die Bochumer Staatsanwaltschaft ermittelt seit 2009 gegen eine internationale Bande, der gewerbsmäßige Wettbetrügereien zur Last gelegt werden.