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    Warschau

    Zweijährige Sperre für Dopingsünderin Marek

    Die polnische Skilangläuferin Kornelia Marek nach ihrem positiven Dopingtest bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver für zwei Jahre gesperrt worden.

    Der Disziplinarausschuss des Polnischen Ski-Verbandes (PZN) befand die 24 Jahre alte Athletin in Krakau für schuldig, das verbotene Blutdopingmittel EPO eingenommen zu haben. Nach der Verhandlung entschuldigte sich Marek für den Skandal. Die Affäre habe die Sporterfolge der polnischen Mannschaft überschattet. Sie will aber nach der Sperre bei den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi starten.

    Vor dem Ausschuss bestritt Marek erneut, wissentlich auf ein Dopingmittel zurückgegriffen zu haben. Sie erläuterte, die Injektionen vor und während der Winter-Spiele von ihrem ukrainischen Physiotherapeuten Witali Trypolski bekommen zu haben. Bei der Vernehmung vor einer Woche hatte sie «unbegrenztes Vertrauen» zu ihm bekundet. Marek will auch keine Anzeige gegen Trypolski erstatten.

    Marek war nach dem olympischen 4 x 5-Kilometer-Staffellauf am 25. Februar positiv auf EPO getestet worden. Die Öffnung der B-Probe vor einer Woche bestätigte das Ergebnis der A-Analyse. Die polnischen Sportbehörden planen eine Verschärfung der Strafen für Personen, die Sportler mit Dopingmitteln versorgen.

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