Archivierter Artikel vom 29.06.2012, 15:25 Uhr
Eschborn

Zum Wandern kleine Apotheke einstecken

Schönes Panorama und gute Bergluft – wenn nur der Schuh nicht scheuern würde! Für solche und andere Umstände sollten Wanderer immer eine kleine Reise-Apotheke dabei haben, um für den Ernstfall gewappnet zu sein.

Beim Wandern für den Notfall gewappnet sein
Mit wunden Füßen oder juckenden Stichen weiterzuwandern, kann einem die schönste Tour vermiesen. Deswegen gehören Pflaster und Wundmittel immer in den Rucksack.
Foto: Patrick Pleul – DPA

Beim Wandern schleppt niemand gerne viel Gepäck. Aber eine kleine Wanderapotheke sollte vorsichtshalber im Rucksack sein. Sinnvoll seien neben Verbandszeug eine Salbe, ein Gel oder ein Spray mit schmerz- und entzündungshemmenden Mitteln sowie ein kühlendes Gel oder Spray für kleine Blessuren wie Prellungen, Verstauchungen oder Insektenstiche, heißt es in der Zeitschrift «Apotheken Illustrierte». Auch ein insektenabwehrendes Mittel, eine Zeckenkarte und ein Wunddesinfektionsmittel empfehlen sich. Blasenpflaster sind hilfreich, wenn die Füßen zu viel zugemutet wurde. Und keinesfalls fehlen sollte ein Sonnenschutzmittel.