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Zulassungsbeschränkungen in Deutschland weiter rückläufig

Nach wie vor beschränken einige deutsche Hochschulen den Zugang zu bestimmten Studienfächern. Doch die Zahl der limitierten Studienangebote sinkt. Das zeigen Zahlen der Hochschulrektorenkonferenz.

Studieren an der Universität
44,2 Prozent der Studienangebote waren im laufenden Wintersemester 2017/2018 zulassungsbeschränkt.
Foto: Jens Kalaene – dpa

Hamburg (dpa). Die Zulassungsbeschränkungen an den deutschen Hochschulen sind im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen. Aus der neuesten Statistik der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) geht hervor, dass sich der Trend der vergangenen Jahre fortsetzte.

Waren ein Jahr zuvor noch 45,2 Prozent der über 10 000 Studienangebote zulassungsbeschränkt, so waren es im laufenden Wintersemester 2017/2018 noch 44,2 Prozent, wie die Hochschulrektorenkonferenz mitteilte.

In Hamburg ist der Anteil der Studiengänge, für die eine Zulassungsbeschränkung gilt, erneut der höchste. Obwohl auch in der Hansestadt der Prozentsatz von 75,2 im Vorjahr auf 73 Prozent im aktuellen Wintersemester gesunken ist, handelt es sich bei der Quote dennoch um die Höchste in Deutschland. Den niedrigsten Prozentsatz hat zum wiederholten Mal Thüringen mit 13,6 Prozent.

Statistiken HRK

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