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Erfurt

Zschäpe muss vorerst nicht vor Thüringer Untersuchungsausschuss

Der Neonazi-Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtages verzichtet vorerst auf eine Vorladung der mutmaßlichen Rechtsterroristin Beate Zschäpe. Das beschloss das neunköpfige Gremium. Der Anwalt von Zschäpe habe angekündigt, dass seine Mandantin von ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch machen werde. Daher wäre ihre Vorladung unverhältnismäßig gewesen, lautet die Begründung. Der Ausschuss untersucht ein mögliches Fehlverhalten Thüringer Behörden beim Untertauchen des Neonazi-Trios.

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