Zeitung: Mordwaffe der Zwickauer Terrorzelle aus der Schweiz

Berlin (dpa). Die Ermittler des Bundeskriminalamts sind laut «Süddeutsche Zeitung» im Fall der Mordwaffe der neonazistischen Zwickauer Terrorzelle ein Stück vorangekommen. Die Ceska sei in den 90er Jahren in der Schweiz von einem Waffenliebhaber gekauft worden, schreibt das Blatt. Die Witwe des inzwischen verstorben Mannes stamme aus Thüringen und habe dort Verwandte. Die Ermittler prüften jetzt, ob die Waffe zur Hinterlassenschaft des Toten gehört habe und an wen sie weitergegeben worden sei.