Archivierter Artikel vom 09.02.2010, 16:20 Uhr
Düsseldorf

Wodka eignet sich für Marinaden und Soßen

Wodka eignet sich mit seinem dezenten Eigengeschmack auch für den Einsatz in der Küche. In eine aus Wodka angerührten Marinade eingelegt oder in Wodka geschmort, wird Fleisch laut Experten «butterweich».

Die Spirituose mache die Fasern zart und durchlässig, so dass Marinaden und Gewürze gut eindringen können. Fisch könne ebenfalls auf diese Weise eingelegt werden, erläutert die Messe Düsseldorf im Vorfeld der Fachmesse ProWein (21. bis 23. März).

Auch für Soßen lässt sich Wodka nutzen. In Käse- und Sahnesoßen setzt er der Messe zufolge den Siedepunkt herunter und verhindert so, dass sie gerinnen. Wird Wodka in eine Flüssigkeit gerührt, bleiben 85 Prozent Restalkohol erhalten. Wird er mitgekocht oder -gebacken, sinkt das Volumen auf 40 Prozent bei 15 Minuten Garzeit, auf 25 Prozent bei einer Stunde und auf 10 Prozent bei zwei Stunden.