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    Berlin

    Wirkstoffpflaster können zu Atemnot führen

    Wirkstoffpflaster können falsch angewendet Atemnot oder Übelkeit verursachen. Darauf weist die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) in Berlin hin.

    Patienten sollten sich die Pflaster und deren Gebrauch daher sorgfältig erklären lassen. Überdosierung könnten außerdem Durchfall oder Halluzinationen hervorrufen.

    Grundsätzlich gilt: Das Pflaster darf nur auf unverletzte Haut aufgeklebt werden. Sie sollte trocken, sauber und nicht eingecremt sein, raten die Mediziner der Vereinigung. Vorhandene Haare sollten nicht rasiert, sondern mit einer Schere gekürzt werden. Neue Pflaster werden besser nicht immer auf dieselbe Stelle geklebt, um Reizungen zu vermeiden. Das Pflaster darf nicht zerschnitten werden. Das könnte die Freisetzung des Wirkstoffes beeinträchtigen. Außerdem sollten nicht mehrere Exemplare gleichzeitig auf die Haut kommen.

    Wirkstoffpflaster werden oft bei starken Schmerzen zum Beispiel in der Krebstherapie oder bei Alzheimer-Demenz gewählt. Der Wirkstoff gelangt über die Haut ins Blut.

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