Peking

Westerwelle setzt sich in China für Menschenrechte ein

Bundesaußenminister Guido Westerwelle will sich für eine Verbesserung der Menschenrechtslage und der Meinungsfreiheit in China einsetzen. Auch in der Tibetfrage hätten beide Seiten ihre unterschiedlichen Ansichten ausgetauscht. Das sagte der Außenminister nach Gesprächen mit seinem chinesischen Kollegen Yang Jiechi in Peking. Vor der Presse warf Yang Jiechi dem religiösen Oberhaupt der Tibeter, dem Dalai Lama, vor, mit allen Kräften die Unabhängigkeit Tibets zu betreiben.