Berlin

Westerwelle lässt bei Hartz-IV-Kritik nicht locker

FDP-Chef Guido Westerwelle lässt in der Debatte um die Hartz-IV-Leistungen nicht locker. Mit scharfen Äußerungen sorgt er weiter für Wirbel. Am Wochenende erneuerte er seinen Vorwurf, diejenigen, die arbeiten, würden «mehr und mehr zu den Deppen der Nation». Er forderte zugleich einen Neuanfang für den deutschen Sozialstaat. SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier warf dem Außenminister «Zynismus» vor. Mitglieder der FDP-Spitze nahmen Westerwelle in Schutz.