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    Weitere Tote nach Beben im Iran und Nordirak befürchtet

    Im Erdbebengebiet im Iran und im Nordirak befürchten die Behörden, dass die Zahl der Toten noch steigen wird. Das iranische Innenministerium sprach am Vormittag von 336 Toten und fast 4000 Verletzten. Das Beben hatte eine Stärke von 7,3. Rettungskräfte konnten erst acht Stunden nach dem Beben ihre Bergungsarbeiten richtig beginnen. Sie mussten warten, bis es wieder hell wurde. Es gab zahlreiche Nachbeben. Die Türkei hat einen Hilfskonvoi auf den Weg gebracht.

     

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