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Berlin

Weitere Debatte um Israel-Kritik von Günter Grass

Nach seiner scharfen Kritik an Israels Atompolitik geht die Debatte um Literaturnobelpreisträger Günter Grass und seine Äußerungen weiter. Dabei stößt der 84-Jährige vorwiegend auf heftigen Protest, vereinzelt aber auch auf Zustimmung. So meinte der israelische Historiker Tom Segev zum Deutschlandradio Kultur: «Er ist kein Antisemit, er ist nicht anti-israelisch.» Scharfe Kritik dagegen gab es von dem Publizisten Henryk M. Broder. Er nannte Grass in der «Welt» den «Prototypen des gepflegten Antisemiten». Grass hatte gestern das Gedicht «Was gesagt werden muss» veröffentlicht.

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