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    Weiße Schicht schützt Pflaumen und Zwetschgen

    Mit dem Spätsommer beginnt die Zwetschgen-Zeit. Ob herzhaft oder süß - vieles kann man mit Zwetschgen und Pflaumen in der Küche anfangen. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Früchte nicht mehr ganz fest sind.

    Weiße Schicht schützt Zwetschgen
    Es ist wieder Zwetschgen-Zeit. Die Früchte sollten nicht zu hart sein, wenn man sie kauft, da sie nicht mehr nachreifen.
    Foto: Michael Reichel/dpa

    Berlin (dpa/tmn). Pflaumen und Zwetschgen gehören zu den Obstsorten, die nicht nachreifen. Man sollte deshalb nur Früchte kaufen, die nicht zu hart sind.

    Die sogenannte Beduftung, die natürliche Wachsschicht, darf möglichst nicht beschädigt werden. Man wäscht sie erst kurz vor dem Verzehr ab, erläutert die Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse.

    Wer die Früchte nicht so essen möchte, kann sie zum Backen verwenden, sie dörren oder zu Kompott oder Mus verarbeiten. Auch zu Schweinefleisch oder Geflügel sind Pflaumen eine gute Ergänzung in Soßen.

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