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Was man besser nicht einfrieren sollte

Das Einfrieren von Lebensmitteln macht Vorräte länger haltbar, und die Nährstoffe bleiben weitestgehend erhalten. Doch nicht alles lässt sich gut einfrieren. Einige Beispiele:

Lebensmittel einfrieren
Gurken, Tomaten oder Weintrauben enthalten viel Wasser. Sie werden beim Einfrieren matschig.
Foto: Angelika Warmuth dpa/lno

Stuttgart (dpa/tmn) – Zu viel Gemüse oder Obst gekauft? Nach der Geburtstagsfeier ist noch Kuchen übrig? Wer Lebensmittel richtig einfriert, hat auch noch Monate später etwas davon.

Aber nicht alles eignet sich für das Tiefkühlfach: Blattsalate, Gurken, Tomaten oder Weintrauben enthalten viel Wasser. Nach dem Auftauen werden sie welk oder matschig, erläutert das Ministerium für ländlichen Raum und Verbraucherschutz.

Auch rohe Kartoffeln lassen sich nicht gut einfrieren, sie schmecken dann süßlich. Milchprodukte wie Joghurt, saure Sahne oder Crème fraîche flocken aus oder werden grießig.

Rohes und blanchiertes Gemüse sollte man vor dem Einfrieren besser nicht würzen und salzen. Denn Salz entzieht den Pflanzenzellen Wasser, bei einigen Gewürzen wie Pfeffer, Muskat, Basilikum oder Dill verändert sich der Geschmack.

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