Archivierter Artikel vom 15.08.2010, 17:30 Uhr

Waldbrände halten Portugal weiter in Atem

Lissabon (dpa). Mehrere Waldbrände halten Portugal weiter in Atem: Nach Angaben des Zivilschutzes gibt es im Norden und Zentrum des Landes 14 größere Feuer. Der schlimmste Brand wütete in einem Nationalpark an der Grenze zu Spanien nordöstlich von Porto. Staatspräsident Aníbal Cavaco Silva und Ministerpräsident José Sócrates unterbrachen wegen der Waldbrände ihre Ferien. Die Feuersbrünste hatten in den vergangenen Tagen für Panik gesorgt und sogar eine Umleitung der Radrundfahrt von Portugal erzwungen.