Wahlen unter schwierigen Bedingungen in Honduras

Tegucigalpa (dpa). Im mittelamerikanischen Honduras wird heute ein neuer Präsident gewählt. Das Land ist gespalten, seit im Sommer der damalige Präsident Manuel Zelaya gestürzt wurde. Zelaya und seine zahlreichen Anhänger wollen den Urnengang boykottieren. Um das Präsidentenamt bewerben sich fünf Kandidaten. Auch das Parlament sowie sämtliche Bürgermeister im Land werden neu gewählt. Beobachter befürchten eine geringe Wahlbeteiligung. Mehrere Tausend nationale und internationale Beobachter sollen das Wahlgeschehen überwachen.

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