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Hamburg

Vorsicht bei invasiven Arten wie Kanadischer Goldrute

dpa/tmn

Kanadische Goldrute, Indisches Springkraut oder Japanerischer Staudenknöterich sind ein hübscher Blickfang im Garten – sie können dort aber zum Problem werden.

Kanadische Goldrute
Die Kanadische Goldrute sieht schön aus – sie verdrängt aber heimische Gewächse und nimmt damit Tieren im Garten den Lebensraum.
Foto: Wikimedia/Georg Slickers (CC BY-SA 3.0) – DPA

Invasive Pflanzenarten aus anderen Regionen der Welt – etwa die Kanadische Goldrute – sind für den eigenen Garten problematisch. Denn sie verdrängen heimische Gewächse. Darauf macht die Deutsche Wildtier Stiftung in Hamburg aufmerksam.

Werden heimische Pflanzenarten verdrängt, nimmt das kleinen Säugetieren, Vögeln und Insekten den Lebensraum. Die Stiftung empfiehlt daher, solche Pflanzen nicht im Garten anzupflanzen.

Hobbygärtner weichen besser auf heimische Arten wie Vogelbeere, Wilden Wein, Gemeinen Liguster, Hunds-Rose, Sand-, Schwarz- und Weißdorn oder Schneeball aus. Auch Sträucher wie Johannis-, Brom- oder Stachelbeere sind Alternativen.

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