Von der Leyen will Druck aus Betreuungsgeld-Streit nehmen

Berlin (dpa). Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen hat darauf hingewiesen, dass es im Streit über das Betreuungsgeld keinen Zeitdruck gibt. Die Antworten stünden erst 2013 an, wenn es genügend Kitaplätze und einen Rechtsanspruch darauf für alle Familien gibt, sagte sie im ARD-«Morgenmagazin». Von der Leyen hielt grundsätzlich am Gutscheinmodell für Eltern fest, die ihre Kleinkinder zu Hause erziehen. Man könne Gutscheine zum Beispiel in die Musikschule oder in Eltern-Betreuungskurse tragen.

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