Berlin

Von der Leyen: „Europa muss Sprache der Macht lernen“

Europa muss nach Auffassung der künftigen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen energischer in der Welt auftreten. „Europa muss auch die Sprache der Macht lernen“, sagte sie in Berlin in einer Europa-Rede vor der Konrad-Adenauer-Stiftung. Als Beispiel nannte von der Leyen die Handelspolitik. China sei zwar ein wichtiger Handelspartner für Europa. Aber umgekehrt sei die EU Pekings größter Handelspartner. „Wir können die Bedingungen beeinflussen, zu denen wir Geschäfte machen“, sagte von der Leyen.