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    VfL-Coach Frank Wendland warnt vor unangenehmem Gegner

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    Am Anfang viel Licht, zuletzt auch Schatten: Nach optimalem Start mit drei Siegen in drei Spielen ging die SG Nievern/Fachbach (rechts Florian Panny) zweimal hintereinander als Verlierer vom Platz.
    Am Anfang viel Licht, zuletzt auch Schatten: Nach optimalem Start mit drei Siegen in drei Spielen ging die SG Nievern/Fachbach (rechts Florian Panny) zweimal hintereinander als Verlierer vom Platz.
    Foto: Andreas Hergenha

    VfL Bad Ems - SC Berod-Wahlrod (Fr., 19.30 Uhr). Bei der SG Herdorf erreichte die Mannschaft von Trainer Frank Wendland ein 1:1. Zufrieden war der erfahrene Übungsleiter aber trotzdem nicht. Warum? "Weil wir zwei Punkte verschenkt haben. Wir hätten gewinnen müssen. Durch Unkonzentriertheiten haben wir vorne nicht das entscheidende zweite Tor gemacht und hinten dann einen kassiert", hadert Wendland schon noch ein wenig mit dem Spiel. Trotzdem richtet er den Blick auch gleich wieder nach vorne. Denn am Wochenende geht's für seine Elf auf dem Kunstrasen auf der Insel Silberau gegen einen "extrem unangenehmen" Gegner. "Die sind schwierig zu spielen. An einem guten Tag können die jeden Gegner der Liga schlagen", weiß Wendland und warnt seine Mannschaft davor. "Auf Spielertrainer Thomas Schäfer müssen wir natürlich besonders achten, aber darüber hinaus wollen wir auf unserem Platz auch selbst wieder nach vorne spielen." Für Spannung ist also gesorgt, vor allem, wenn die spielerisch starken Bad Emser den Kampf Berods annehmen können.

    FSV Osterspai/Kamp-Bornhofen - Spvgg EGC Wirges II (So., 14.30 Uhr).

    Sieben Gegentore gegen Guckheim: Osterspais Trainer Marc Mies war nach der Klatsche im Heimspiel gegen die starken Westerwälder bedient: "So eine lächerliche Leistung dürfen wir nicht noch einmal zeigen." Dass seine Mannschaft Leistungsschwankungen durchlaufen würde, wusste Mies schon vor der Saison. Dass seiner Elf aber sogar die Grundtugenden des Fußballspiels abhanden kommen, hätte er jedoch nicht für möglich gehalten. "Reden hilft nicht, wir müssen auf dem Platz Taten folgen lassen." Und die nächste Möglichkeit dazu besteht am Sonntag, doch da kommt der nächste starke Westerwälder Gegner auf den Osterspaier Hartplatz. Und der ist auch noch Tabellenführer. "Das ist doch das Beste, was uns passieren kann", sieht Mies eine Chance im starken Gegner. "Da muss die Asche brennen. Die dürfen sich bei uns nicht wohlfühlen. Ich hoffe, dass wir am Sonntag wieder in der Lage sind einen großen Kampf zu liefern."

    SG Westerburg/Gemünden - SG Miehlen/Nastätten (So., 14.30 Uhr). Immer noch keinen Punkt eingefahren hat die SG Miehlen/Nastätten nach fünf absolvierten Spielen. Im Pokalspiel unter der Woche in Berod (0:1) hat die Mannschaft von Trainer Rüdiger Graden aber schon vieles besser gemacht als in den ersten Ligaspielen. "Wir haben gut gestanden, aber diesmal die Tore nicht gemacht", sagt Graden, der am Wochenende höchstwahrscheinlich wieder ausfallen wird: "Im Moment ist bei uns halt auch viel Kopfsache", weiß Graden vor der Partie bei der heimstarken SG Westerburg. "Die haben in der vergangenen Saison, genau wie wir, eine super Rückrunde gespielt. Bei denen stimmt die Mischung, und sie können gegen jeden Gegner der Liga unangenehm auftreten", schätzt Graden die Westerburger als gefährlich ein. Deshalb will er mit seiner Elf zunächst gut stehen: "Hier in Miehlen wurde in den vergangenen Jahren in der Defensivarbeit immer ein wenig geschludert. Das müssen wir jetzt rauskriegen. Wir wollen bei den Westerburgern auf jeden Fall etwas mitnehmen."

    SG Weitefeld/Langenbach-Friedewald - SG Nievern/Fachbach (So., 14.30 Uhr). "Manchmal hast du solche Spiele. Die hatten drei Sonntagsschüsse, für uns war das Tor wie vernagelt", kommentierte Nieverns Trainer Murat Saricicek das 1:3 gegen die SG Puderbach und damit das Ende der beeindruckenden Heimserie der Grün-Weißen. Trotz zweier Niederlagen in Folge ist man an der Früchter Straße noch gelassen: "Wir sind ja gut in die Saison gestartet", sagt Saricicek angesichts der neun Punkte zum Auftakt. Am Sonntag geht's für seine Elf auf Reisen, denn das Auswärtsspiel bei der starken SG Weitefeld steht auf dem Programm. "Das ist nicht nur eine sehr weite Strecke, sondern auch ein sehr starker Gegner. Die sind jung, spielstark und haben einen sehr erfahrenen Trainer. Dazu haben sie auch bei Standards ihre Qualitäten", lobt Saricicek den Gegner, der im Moment mit zehn Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz steht. Angesichts der Stärke des Gegners wollen die Nieverner kompakt stehen, gut gegen den Ball arbeiten und dann Konter setzen. "Dann ist vielleicht auch gegen Weitefeld etwas möglich, und wir können vermeiden, in einen Negativstrudel zu geraten", weiß auch Murat Saricicek, dass drei Niederlagen in Folge den guten Saisonstart ein wenig verblassen lassen könnten.

    Von unserem Mitarbeiter Nils Heinen

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