Santiago

Verunglückter Motorradfahrer weiter im Koma

Der bei der Rallye Dakar lebensgefährlich verunglückte Motorradpilot Luca Manca bleibt weiter im künstlichen Koma. Die Sprecherin des Hospitals erklärte, dass Manca weiterhin an ein Atemgerät angeschlossen bleibe. Manca war nach seinem schweren Unfall letzten Donnerstag noch in der Nacht in die Spezialklinik nach Santiago geflogen und sofort operiert worden. Der 29-jährige KTM- Fahrer war bei seiner ersten Rallye Dakar schwer gestürzt. Er hatte sich dabei Kopfverletzungen und eine Lungenquetschung zugezogen.