Santiago

Verunglückter Motorradfahrer weiter im Koma

Der bei der Rallye Dakar am 7. Januar lebensgefährlich verunglückte Motorradpilot Luca Manca bleibt weiter im künstlichen Koma.

Die Sprecherin des Mutual de Seguridad Hospitals in Santiago, Manuela Orellana, erklärte, dass Manca weiterhin an ein Atemgerät angeschlossen bleibe. Sie sagte, dass der nächste Behandlungsschritt einige Tage in Anspruch nehmen werde, um den Piloten aus dem künstlichen Koma zu erwecken.

Manca war nach seinem schweren Unfall noch in der Nacht in die Spezialklinik nach Santiago geflogen und sofort operiert worden. Der 29-jährige KTM-Fahrer war bei seiner ersten Rallye Dakar zu Beginn der sechsten Wertungsprüfung schwer gestürzt. Er zog sich dabei Kopfverletzungen und eine Lungenquetschung zugezogen.