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    Verstopfung beim Hund vom Tierarzt abklären lassen

    Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Für Hunde ist eine Verstopfung genauso unangenehm wie für Menschen. Schuld ist aber nicht immer nur das Futter. Wer unsicher ist, geht mit seinem Tier lieber zum Arzt.

    Wenn das Gassigehen zur Qual wird
    Wenn das Gassigehen zur Qual wird: Verstopfung ist für Hunde nicht nur unangenehm, sondern teils auch schmerzhaft.
    Foto: Jens Schierenbeck - DPA

    Kann ein Hund gar nicht oder nur unter Schmerzen sein Geschäft erledigen, ist das ein Warnsignal. Manchmal liegt es am Futter, etwa wenn das Tier zu viele Knochen frisst. Trinkt es zusätzlich noch wenig, wird der Stuhl hart und trocken.

    Schuld an der Verstopfung können aber auch Narben oder Verwachsungen im Becken oder Wucherungen im Darm sein. Dabei bilden sich Engstellen, die der Stuhl nicht passieren kann, erläutert der Bundesverband praktizierender Tierärzte. Nicht zuletzt können Nieren- und Lebererkrankungen Verstopfungen auslösen.

    Die genaue Ursache lassen Besitzer am besten beim Tierarzt abklären. Auf gar keinen Fall sollten Halter ihrem Hund ohne Verschreibung Abführmittel geben. Dies kann dem Vierbeiner mehr schaden als nützen.

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