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Verstopfte Babynase nicht mit Wattestäbchen reinigen

Bad Wildbad (dpa/tmn) – Hat das Baby eine verstopfte Nase, reinigen Eltern sie besser nicht mit einem Wattestäbchen. Weil diese relativ hart sind, lasse sich damit der Druck schlecht dosieren.

Das erläutert die Hebamme Ursula Jahn-Zöhrens aus Bad Wildbad (Baden-Württemberg). Besser sei, ein Papiertaschentuch an einer Ecke einzudrehen und damit die Nase zu reinigen.

Ist die Nase verstopft, könne es auch helfen, je einen Tropfen Kochsalzlösung in die Nasenlöcher zu träufeln. Dies bringe Kinder häufig zum Niesen und löse so das Sekret, erklärt die Expertin vom Deutschen Hebammenverband.

Webauftritt des Deutschen Hebammenverbandes: www.hebammenverband.de

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Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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