Archivierter Artikel vom 29.08.2011, 08:42 Uhr

Versicherer könnten bei «Irene» mit blauem Auge davonkommen

New York (dpa). Die Versicherer könnten beim Hurrikan «Irene» mit einem blauen Auge davonkommen. Das auf Schätzungen von Naturkatastrophen spezialisierte Unternehmen Kinetic Analysis geht davon aus, dass die versicherten Schäden bei rund 2,6 Milliarden Dollar liegen werden. «Irene» könnte für die Versicherer relativ glimpflich ausfallen, sagte Kinetic-Forschungschef Charles Watson der Nachrichtenagentur Bloomberg. Aussagen von den Versicherern selbst zu den Kostenschätzungen gibt es noch nicht.