Archivierter Artikel vom 03.02.2011, 16:08 Uhr
Baumholder

Verletzter Soldat aus künstlichem Koma geholt

Nach dem tödlichen Bundeswehrunfall auf dem Truppenübungsplatz Baumholder in Rheinland-Pfalz haben Ärzte einen der Verletzten aus dem künstlichen Koma geholt. Der 24-Jährige sei ansprechbar und könne selbstständig atmen, sagte ein Bundeswehrsprecher am Donnerstag. Seine Heilungschancen seien den Ärzten zufolge gut. Bei dem Unfall waren am Montag zwei Soldaten getötet und vier verletzt worden. Ihr Fahrzeug vom Typ Mungo war von der Straße abgekommen und in einen Wald geschleudert worden.