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Verkehrsplaner mahnt: In Rheinland-Pfalz muss noch viel passieren

Auch wenn er es nicht gern hört, Dankmar Alrutz wird in Deutschland als „Fahrrad-Papst“ bezeichnet. Der 68-Jährige ist einer der führenden deutschen Forscher und Planer im Bereich Rad- und Fußverkehr. Er hat an Regelwerken mitgearbeitet, Gutachten für die Bundesregierung erstellt, das Thema Radschnellverbindungen populär gemacht und führt aktuell das Ingenieurbüro Planungsgemeinschaft Verkehr GbR (PGV) mit Sitz in Hannover. Im Gespräch mit unserer Zeitung zeigt er sich optimistisch, dass das Pedelec weiter an Bedeutung gewinnt. Er spricht aber auch über Herausforderungen und begangene Versäumnisse.

Herr Alrutz, wie sind Sie heute Morgen zur Arbeit gekommen?

Mit dem Fahrrad – trotz leichten Nieselregens. Das bietet sich ob des kurzen Weges von nur drei ...

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