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Dresden

Verfassungsschutz sieht Gewaltgefahr in Dresden

dpa

Der Verfassungsschutz sieht Dresden angesichts des Neonazi-Treffens und angekündigter Gegenaktionen vor einem schwierigen Samstag. Die Gefahr, dass von beiden Seiten gewalttätig vorgegangen wird, sei sehr hoch, sagte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, im «Tagesspiegel». Wenn es den Rechtsextremisten gelinge, den Aufmarsch durchzuführen, werde das vor allem militante Linksextremisten provozieren, für die Veranstaltungen in Dresden ebenfalls von hohem symbolischem Wert sind. In Dresden werden morgen mehrere Tausend Neonazis aus ganz Europa erwartet.

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