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Stuttgart

Verdacht auf Drogen: Eltern sollten Hilfe suchen

dpa/tmn

Eltern, die befürchten, dass ihre Kinder Drogen nehmen, sollten sich an Fachleute wenden. Das können zum Beispiel Beratungsstellen sein. Den Kindern mit dem erhobenen Zeigefinger zu drohen, helfe wenig.

Auch die Hoffnung, das Problem allein lösen zu können, sei der falsche Ansatz. Darauf weist die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder hin. Derzeit wird im Internet vor allem an Jugendliche eine neue Droge verkauft, die meist unter dem Namen «Mitseez» angeboten wird. Die Wirkung des chemischen Inhaltsstoffs Butylon ist bislang unklar.

Weitere Informationen in der Broschüre «Sehn-Sucht» (pdf)

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Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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