Verbraucherschützer: Bahn soll Kunden besser entschädigen

Berlin (dpa). Auf die Bahn wächst der Druck, ihre Kunden für die Hitzepannen besser zu entschädigen. Der Chef des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, Gerd Billen, forderte im «Tagesspiegel», «einige Hundert Euro Schmerzensgeld» für Reisende, die unter dem Ausfall der Klimaanlagen zu leiden hatten. Als Richtschnur nannte Billen einen Betrag von 300 Euro pro Person. Bisher zahlt die Bahn maximal 150 Prozent des Fahrpreises – in Reisegutscheinen. «Das reicht nicht», kritisierte der VZBV-Chef.