Archivierter Artikel vom 29.08.2011, 16:00 Uhr

US-Ostküste kehrt zum Alltag zurück

Washington (dpa). Nach dem Wirbelsturm «Irene» hat an der nordamerikanischen Ostküste das große Aufräumen begonnen. Tausende Straßen sind noch überschwemmt, Millionen Haushalte weiter ohne Strom. Bei den gewaltigen Unwettern in mehr als zehn Staaten kamen mindestens 21 Menschen ums Leben. Die Schäden gehen in die Milliarden. Die Metropole New York kehrte nur langsam zur Normalität zurück. Weiter nördlich kämpft in Neuengland und im Süden Kanadas die Bevölkerung noch mit tosenden Fluten und Windböen.