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Düsseldorf

US-Afghanistan-Gesandter: Kein Druck auf Berlin

Die USA wollen keinen Druck auf Deutschland ausüben, mehr Soldaten nach Afghanistan zu schicken. Das sagte der US-Sondergesandte Richard Holbrooke dem «Handelsblatt». Die Bundeswehr habe dort schon mehr als 30 Soldaten verloren. Er verstehe daher die Haltung der Kanzlerin, erst nach der Afghanistan-Konferenz im Januar über zusätzliche Truppen zu entscheiden. Im Bundestag geht es heute um die Verlängerung des Afghanistan-Mandats um ein Jahr. Die Obergrenze von 4500 Soldaten soll beibehalten werden.

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