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    Washington

    USA empört über Freilassung Polanskis

    Die US-Regierung ist empört über die Freilassung des Regisseurs Roman Polanski. Da sei ein 13-jähriges Mädchen unter Drogen gesetzt und vergewaltigt worden. Da gehe es nicht um Formalitäten, hieß es aus dem US-Außenministerium. Man werde weiter versuchen, Polanski zur Verantwortung zu ziehen. Die Schweizer Behörden hatten zuvor entschieden, ihn nicht auszuliefern. Die USA werfen Polanski vor, sich in den 70er Jahren an einer Minderjährigen vergangen und dann der US-Justiz entzogen zu haben. Er stand zuletzt unter Hausarrest.

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