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Urmitz spekuliert in Immendorf auf einen Punkt

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Für Ata Spor Urmitz – rechts mit Spielführer Ümit Altun am Ball – sprang gegen den Mitaufsteiger aus Plaidt (vorne mit Lukas Marder) schon der zweite Sieg hintereinander heraus. Ob dem erfolgreichen Klassenneuling auch gegen Immendorf ein respektables Resultat gelingt?
Foto: Wolfgang Heil
Für Ata Spor Urmitz – rechts mit Spielführer Ümit Altun am Ball – sprang gegen den Mitaufsteiger aus Plaidt (vorne mit Lukas Marder) schon der zweite Sieg hintereinander heraus. Ob dem erfolgreichen Klassenneuling auch gegen Immendorf ein respektables Resultat gelingt?
Foto: Wolfgang Heil – wh

SG Eintracht Mendig/Bell – FC Metternich (So., 14.30 Uhr): Nach dem ersten Saisonsieg reisen die Metternicher mit gesteigertem Selbstvertrauen an die Mendiger Brauerstraße. Bei den Gastgebern läuft es noch nicht rund. "Die Mendiger können viel mehr als sie in den bisherigen Spielen gezeigt haben. Uns erwartet eine äußerst schwere Aufgabe", sagt Germania-Trainer Dominik Treis: "Die Dominanz, die wir gegen Ahrweiler an den Tag gelegt haben, wird in Mendig kaum möglich sein. Aber wir wollen versuchen mitzuhalten und als Außenseiter zumindest nicht verlieren." Vielleicht war das jüngste 6:1 ja der Befreiungsschlag, den Metternich brauchte, um in die Erfolgsspur zu kommen.

TuS Immendorf – Ata Spor Urmitz (So., 14.30 Uhr): "Nach der glatten Niederlage in Oberwinter war ich schon arg enttäuscht. Wir haben uns fast ohne Gegenwehr schlagen lassen. Dieser Auftritt hat mir überhaupt nicht gefallen", machte Immendorfs Trainer Josef Ivanovic aus seinem Frust keinen Hehl. "Wir haben am Sonntag ein Heimspiel, da müssen wir uns ganz anders präsentieren, sonst gehen wir wieder als Verlierer vom Platz", warnt er seine Mannschaft. Um die Punkte in Immendorf zu behalten, müsse seine Mannschaft schon an ihre Leistungsgrenze gehen: "Der Aufsteiger ist sehr spielstark, wir dürfen ihn nicht ins Spiel kommen lassen."

Zwei Siege in Folge lassen Urmitz mit breiter Brust nach Immendorf reisen. "Das bedeutet aber keineswegs, dass wir überheblich auftreten werden. Der Gegner ist auf eigenem Platz nur schwer zu schlagen und will den zweiten Saisonsieg", so die Einschätzung von Gästetrainer Nezir Aydin: "Wir wollen möglichst nicht mit leeren Händen die Heimfahrt antreten, auch mit einem Punkt wäre ich einverstanden."

SG Mülheim-Kärlich II – TuS Oberwinter (So., 15 Uhr): Ob ausgerechnet gegen den Titelfavoriten der erste Dreier geholt wird? Die Mannschaft von Trainer Tomas Lopez wurde gleich ihrer Favoritenstellung gerecht und legte mit sieben Punkten aus drei Spielen einen sauberen Start hin. "Wir müssen schon eine Topleitung bringen, wenn wir am Sonntag etwas holen wollen", weiß Mülheims Trainer Robby Brace. Er hofft, dass seine Mannschaft so auftritt wie in der ersten Halbzeit gegen Höhr-Grenzhausen. Der damals anwesende Lopez war beeindruckt von der Leistung der SG-Reserve. "Spielerisch zu glänzen reicht aber nicht, wir müssen auch mit der nötigen Aggressivität ins Spiel gehen", fordert Brace verstärktes Engagement. wzi

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