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Berlin

Umarmen beruhigt Kinder mehr als Erklären

dpa/tmn

Wenn ein Kind Angst vor etwas hat, sollten Eltern es in den Arm nehmen oder streicheln. Das beruhige mehr als nüchterne Trostworte, teilt die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP) mit.

Eltern sollten Sätze wie «Du brauchst keine Angst zu haben» oder «Da gibt es nichts zu fürchten» besser vermeiden – sonst könne es sein, dass das Kind beim nächsten Mal seine Ängste verschweigt. Kinder sprechen dem DGKJP zufolge nicht immer über ihre Befürchtungen: Festklammern bei den Eltern, Schlafstörungen sowie Kopf- und Bauchschmerzen könnten ebenfalls Anzeichen dafür sein, dass etwas nicht stimmt. Benimmt sich das Kind auffällig, sollten Eltern es behutsam ansprechen, um herauszufinden, wovor es sich fürchtet.

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