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Berlin

Umarmen beruhigt Kinder mehr als Erklären

dpa/tmn

Wenn ein Kind Angst vor etwas hat, sollten Eltern es in den Arm nehmen oder streicheln. Das beruhige mehr als nüchterne Trostworte, teilt die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP) mit.

Eltern sollten Sätze wie «Du brauchst keine Angst zu haben» oder «Da gibt es nichts zu fürchten» besser vermeiden – sonst könne es sein, dass das Kind beim nächsten Mal seine Ängste verschweigt. Kinder sprechen dem DGKJP zufolge nicht immer über ihre Befürchtungen: Festklammern bei den Eltern, Schlafstörungen sowie Kopf- und Bauchschmerzen könnten ebenfalls Anzeichen dafür sein, dass etwas nicht stimmt. Benimmt sich das Kind auffällig, sollten Eltern es behutsam ansprechen, um herauszufinden, wovor es sich fürchtet.

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Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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