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    TuS Koblenz macht den Mainzer Profis die Räume eng

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    TuS-Kapitän Stefan Haben (vorn ) behauptet sich gegen die 05er Bo Svensson (hinten) und Manuel Schneider. 
Foto: Thomas Frey
    TuS-Kapitän Stefan Haben (vorn ) behauptet sich gegen die 05er Bo Svensson (hinten) und Manuel Schneider.
    Foto: Thomas Frey - Frey-Pressebild

    Die Mainzer gewannen mit 2:0 und vergaben zudem noch einen Elfmeter, den ihr U 19-Nationalspieler Shawn Parker allzu lässig in die Arme von Rene Hartleib (66.) schob. Letzteren muss man noch nicht kennen als TuS-Fan; der Keeper kommt aus Halle, stand in der zweiten Halbzeit für Kadir Yalcin zwischen den Pfosten und fischte wenig später noch einen schönen Drehschuss des Mainzers Bo Svensson aus dem Winkel. "Jetzt muss Peter Auer entscheiden, ob wir ihn holen", überließ TuS-Geschäftsführer Tom Theisen dem Torwarttrainer das letzte Wort, ob der Transfer zustande kommt.

    Mit dem ballsicheren Rechtsverteidiger Daniel Bartsch, den quirligen Außen Lukas Haubrich und Kevin Lahn sowie dem langen Stürmer Jerome Assauer standen vier Neue in Dämgens Anfangself, und im Großen und Ganzen war der TuS-Coach zufrieden: "Wir brauchen Spezialisten auf diesen Positionen, und die haben wir jetzt", freute er sich.

    Die Koblenzer gefielen vor allem in der ersten Halbzeit mit einer starken Defensivleistung, lautstark dirigiert von Abwehrchef Stefan Haben, der die Kapitänsbinde mit sichtlichem Stolz trug. Angeordnet in einer lupenreinen 4-4-2-Formation, machte die TuS den Profis die Räume eng und das Kombinieren schwer und war bemüht, auch komplizierte Situationen spielerisch zu lösen, was erstaunlich gut gelang. Gästetrainer Thomas Tuchel lobte: "Die Koblenzer haben sehr aggressiv verteidigt."

    Die ersten 25 Minuten des zweiten Durchgangs waren die interessanteste Phase; da standen bei den 05ern überwiegend Akteure aus der Regionalliga- und der A-Jugend-Mannschaft auf dem Feld. Es war also praktisch eine Partie auf Augenhöhe, die die TuS durchaus offen gestaltete. Erst als auch Dämgen tiefer in die Personalkiste griff, ging der Zusammenhalt bei seinem Team zusehends verloren.

    Dennoch dürfen sich die TuS-Fans dem ersten Anschein nach auf mehr personelle Vielfalt und eine bessere taktische Ordnung freuen. Mehr davon gibt es am Samstag, 7. Juli, zu sehen, wenn Bundesliga-Absteiger 1. FC Köln um 17 Uhr auf dem Oberwerth gastiert. Stefan Kieffer

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