Archivierter Artikel vom 14.06.2013, 18:15 Uhr

Trotz weicher Deiche Ende der Hochwasser-Katastrophe in Sicht

Berlin (dpa). Auch wenn die Pegelstände sinken, drohen in den Hochwassergebieten weiter aufgeweichte Deiche zu brechen. Schauer belasten mancherorts die Deiche der Elbe zusätzlich. In Sachsen-Anhalt stehen mehr als 200 Quadratkilometer unter Wasser – eine Fläche etwa so groß wie Düsseldorf. Im bayerischen Deggendorf an der Donau zeigte sich Bundespräsident Joachim Gauck voller Bewunderung für die vielen Helfer und sprach Betroffenen Mut zu. Für Norddeutschland ist am Wochenende noch Regen angesagt, dann kommt jedoch eine Hitzewelle.