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Treis setzt Juranovic und Öztürk nur auf die Bank

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SG Ahrweiler-Bad Neuenahr – FC Metternich (Sa., 17.15 Uhr): Die Nachwuchsspieler der Germania überzeugten gegen Rheinböllen (4:2) auch ohne Zoran Juranovic, der gar nicht spielte, und Serkan Öztürk, der nur zu einem Kurzeinsatz kam. "Die Trainingsbeteiligung in der Vorbereitung war nicht so, wie sie sein sollte, also kann ich sie auch nicht einsetzen", erklärte Metternichs Trainer Dominik Treis, der Rückendeckung der Metternicher Verantwortlichen für seine Entscheidung erhält. "Ahrweiler ist sicher ein echter Prüfstein, aber ich vertraue der Mannschaft. Unser klares Ziel ist es, mit drei Punkten im Gepäck die Heimreise anzutreten", sagt Treis unmissverständlich.

TuS Immendorf – SV Untermosel (So., 14.30 Uhr): Nach dem Sieg gegen Höhr-Grenzhausen (4:1) geht Immendorf auch mit dem nötigen Selbstvertrauen an die Aufgabe gegen Untermosel. "Im Hinspiel waren wir bei der Niederlage ganz schwach und haben auch von daher noch etwas gutzumachen. Wichtig ist, dass mir der komplette Kader wieder zur Verfügung steht und ein entsprechender Konkurrenzkampf im Training herrscht", sieht Immendorfs Trainer Robby Brace gute Perspektiven für den Sonntag. Skepsis dagegen im Lager der Moselaner. "Wenn wir in Immendorf etwas holen wollen, müssen wir uns anders präsentieren als in Müden", fordert Untermosels Spielertrainer Jürgen Ellner. Er war mit der Leistung gar nicht zufrieden und erwartet nun eine deutliche Steigerung seiner Mannschaft.

Spvgg Biebertal – TuS Rot-Weiß Koblenz (So., 14.30 Uhr): "Wir freuen uns, dass es endlich wieder los geht und können kaum erwarten, auf dem Hunsrück um Punkte zu spielen", beschreibt Rot-Weiß-Trainer Michael Maur die Gefühlslage seiner Mannschaft. Die Koblenzer haben eine gute Vorbereitung hinter sich und wollen gleich zeigen, dass mit ihnen weiter zu rechnen ist. "Zwar ist es nicht ganz einfach, nach der Winterpause in den Rhythmus zu kommen, aber ich bin recht zuversichtlich, was die Partie beim Schlusslicht angeht", sagt Maur, der von seiner Mannschaft die richtige Einstellung fordert: "Dann sollten wir auch mit einem Dreier starten."

SF Höhr-Grenzhausen – SG Sargenroth/Unzenberg (So., 14.30 Uhr): Ohne Trainer Guido Breitbach muss Höhr-Grenzhausen die richtungsweisende Partie gegen Sargenroth bestreiten. Breitbach befindet sich zu dem Zeitpunkt im Urlaub, somit hat Co-Trainer Roland Heberle am Sonntag das Sagen. Die Mannschaft muss ohne Waldemar Pineker auskommen, der vor Wochenfrist im wahrsten Sinn des Wortes Rot sah und den Sportfreunden nach seinem Platzverweis fehlen wird. "Sein Verhalten ist unentschuldbar und wird entsprechende Konsequenzen haben", sagt Breitbach. Wie das genau aussehen wird, lässt der Trainer noch offen, aber auch eine Trennung von Pineker scheint nicht ausgeschlossen. "Am Sonntag muss ein Sieg her, sonst stecken wir tief im Abstiegskampf", drückt der Trainer in der Ferne die Daumen. wzi

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Schnörzen, Dotzen oder Gribschen - Wer tut's noch?

Nach dem Martinszug ziehen die Laternenkinder mit ihren Eltern nochmal los. Sie klingeln an Haustüren, singen Martinslieder und bekommen dafür Mandarinen, Nüsse oder Süßigkeiten. Dieser Brauch heißt je nach Region Schnörzen, Dotzen oder Gribschen. Aber gibt es diese Tradition überhaupt noch?

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