Toter Winkel adé – Honda setzt auf Rund-um-Blick

Damit es keinen Toten Winkel rund ums Fahrzeug mehr gibt, nutzt Honda zusätzliche Radarunterstützung. Zunächst kommt das System aber in China auf den Markt.

Damit es keinen Toten Winkel rund ums Fahrzeug mehr gibt, nutzt Honda zusätzliche Radarunterstützung
Damit es keinen Toten Winkel rund ums Fahrzeug mehr gibt, nutzt Honda zusätzliche Radarunterstützung

SP-X/Frankfurt. Honda baut sein Fahrer-Assistentenangebot aus. Nächstes Jahr soll zunächst für den chinesischen Markt eine komplette 360 Grad-Kamera-Überwachung des Fahrzeugs mittels fünf zusätzlicher Radareinheiten möglich sein. Diese unterstützen die bereits bei den aktuellen verfügbaren Assistenten wie Kollisionswarnsystem oder Ausparkhelfer zum Einsatz kommende Front-Weitwinkelkamera. Durch die Radarüberwachung an den Seiten und im Heckbereich sollen schwer einsehbare toten Winkel rund ums Fahrzeug besser und schneller erkannt und so Unfälle vermieden werden. Bis 2030 will Honda das optimierte System in allen wichtigen Märkten anbieten. Honda strebt mit verbesserten Sicherheitssystemen an, bis 2050 die Zahl der Verkehrsunfälle mit Todesfolge, an denen Autos und Motorräder von Honda beteiligt sind, auf Null zu reduzieren.

Elfriede Munsch/SP-X