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    Theoretisch kann Burgbrohl schon am Sonntag den Titel feiern

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    Foto: vollrath

    Rechnereien, von denen Trainer Klaus Adams aber am liebsten nichts wissen will. Was sich bisher bewährt hat, wird zum Ende der Saison nicht mehr geändert. Berechnungen, wann frühestmöglich die Meisterschaft unter Dach und Fach sein könnte, mag er offiziell jedenfalls keine anstellen. Vielmehr wiederholt Adams gebetsmühlenartig: "Wir brauchen noch ein paar Punkte und schauen nur von Spiel zu Spiel."

    Das nächste ist das am Samstag (16 Uhr) beim SV Morbach. Das letzte in einer Reihe von drei Auswärtsspielen in Folge. Mit dem 0:1 bei der SG Kyllburg hatte diese Auswärtstour denkbar ungünstig begonnen. Zuletzt folgte mit dem 2:1 bei der SG Ellscheid sofort die Korrektur, wenn auch keine ungeschränkt positive: "Es war schon auch glücklich", räumt Adams angesichts der Ellscheider Chancen ein. Freilich hatte auch seine Mannschaft eine Reihe guter Möglichkeiten. "Und das war deutlich besser als gegen Kyllburg", hebt der Burgbrohler Trainer hervor.

    Ebenso wie die Tatsache, dass seine Spieler die richtige Antwort auf den 0:1-Rückstand gegeben hätten: Sie haben das Tempo erhöht und den Gegner in seinen Aktionen zusehends unter Druck gesetzt. Und nicht zuletzt hat auch Adams selbst reagieren können. Der zuletzt oft beklagte Personalengpass hat sich etwas gelichtet. So konnte er 20 Minuten vor Schluss mit Lukas Groß einen Spieler einwechseln, der in Kyllburg noch gefehlt hat. Dass Groß dann auch noch prompt den 2:1-Siegtreffer erzielt hat, macht die Geschichte für die SpVgg rund.

    Gegner Morbach hat am vergangenen Wochenende mit dem 3:1 bei der SG Bad Breisig ebenfalls ein Erfolgserlebnis feiern können. Dass sich die Mannschaft von Trainer Uwe Schüller nun auf dem Erreichen der zum Ziel gesteckten 40-Punkte-Marke ausruhen könnte, glaubt Adams nicht: "Ich erwarte eine starke Mannschaft." Was derzeit praktisch für jeden Gegner gilt. "Solche Spiele wie gegen Kyllburg zeigen ja, dass wir jeden Gegner ernst nehmen müssen", betont Adams.

    Bleibt nur noch eine Frage offen: Wann kann Burgbrohl denn nun frühestmöglich Meister werden, keine weiteren Patzer der Konkurrenz vorausgesetzt? Am übernächsten Spieltag, dem Heimspiel am 12. Mai gegen den FSV Trier-Tarforst. Sollten Koblenz II, Karbach und Mayen aber am nächsten Wochenende allesamt patzten, könnten die Burgbrohler schon am Sonntag das heimliche Rechnen einstellen und feiern. map

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